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Körper und Geist gehören untrennbar zusammen. Unser Denken beeinflusst unser Handeln, und der Kopf steuert Körperfunktionen. Schmerzen und Erkrankungen können auf seelische Probleme hinweisen. Störungen des Gleichgewichts im körperlichen und seelischen Bereich führen zu Erkrankung des Organismus. Nicht selten liegen starken, körperlich empfundenen Schmerzen unbewusste seelische Probleme zugrunde. Umgekehrt haben körperliche Erkrankungen auch unmittelbare Auswirkung auf die Psyche, insbesondere bei Schmerzen oder Tumorerkrankungen.
Die psychosomatische Betrachtung ist ganzheitlich. Sie sucht die Ursachen von Beschwerden nicht ausschließlich im körperlichen Bereich und nicht selten findet sie die Erklärung auf psychischer Ebene.
Nicht immer spinnen die Hormone wenn Schmerzen, Angst, Depression, Antriebslosigkeit, sexuelle Funktionsstörungen, Libidoverlust, Paarprobleme, Schlaflosigkeit, Gereiztheit etc. auftreten und das Leben behindern.
Betrachten und bezeichnen Sie sich bitte nicht als Psycherl wenn wir darüber sprechen. Sie befinden sich in bester Gesellschaft: 2011 war das Jahr von Burn-Out und Depression! Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen dieser Art führen mittlerweile zahlenmäßig die Liste der zu Arbeitsausfall und Arbeitsunfähigkeit führenden Diagnosen an. Eine psychosomatische Orientierung hilft bei der Differenzialdiagnose von Befindlichkeitsstörungen,Schmerzzuständen und Schlafstörungen. Nicht selten sind diese hinweisend auf eine Depression und nicht auf ein hormonell bedingtes Frauenleiden. Diese sollte entsprechend behandelt werden. Das hilft Sie vor unnötigen Operationen und Medikamenten zu bewahren.
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